Workshops – Open classes

„The world within … is filled with story, myth, symbol, archetype, god and godess. These adventures of the soul convince me that we humans have the innate equipment to be actors, directors, playwriters and producers on the world stage of Jump Time.“ – Jean Houston

Neben der Einzelarbeit, die ja in den Artikeln dokumentiert ist, biete ich auch verschiedene Seminare an.

Einmal sind das die regelmäßigen „open classes“, sogenannte „Mock-Auditions“, wo der geschützte Raum der Einzelarbeit geöffnet wird, und ich mich mit meiner Arbeit dem Publikum stelle: habe ich im geschützten Raum mir mein inneres Instrument gebaut und gelernt, darauf zu spielen, d.h., bin ich in die künstlerische Anwendung meines Handwerkes getreten, kommt jetzt noch eine weitere Stufe hinzu: die Magie der ‚Performance‘

Hier gelten eigene Gesetzte, die ich anerkennen muss und die mich zum Ziel meiner Arbeit führen: Geschichten zu erzählen und diese Geschichten mit dem Publikum zu teilen.

Die Workshops, die ich momentan gebe, spiegeln den Fokus meiner aktuellen Arbeit wieder: in meiner Verbindung mit mehreren englischen und amerikanischen Kollegen entsteht im Moment ein gewaltiger Brückenbau zwischen der Tradition des Belcanto und des Beltens, wobei wir untersuchen, wie das eine vom anderen profitieren kann. Also geht es statt um Abgrenzungen mehr um das Suchen von Verbindungen, die dann die persönliche Technik bereichern und absichern können.

Die Vielfalt der Stilistik, die ein Sänger heute meistern muss, setzt diesen Brückenschlag heutzutage nahezu voraus.

Das Meistern der eigenen Stimme ist ein lebenslanger Weg des Lernens und ist immer mit tiefgreifenden Erkenntnissen und Erfahrungen über uns selbst verbunden.

Den ungeheuren Raum dieser inneren Welt zu erkunden und zu erfahren, wie ich ihn miteinander teilen kann und in diese ungewöhnliche Zeit  in der wir leben, einbringen kann – das ist die Grundlage dieser Arbeit.

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